Unser neues Zuhause - Bang Saphan

Klein aber fein leben wir hier in unserem gemütlichen Häuschen! Inmitten eines Thai-Umfeldes, mit einfachen Mitteeln, direkt in Meeresnähe geniessen wir hier unser Leben!

Ein kleiner Wohnungsrundgang?



 




Unser Stolz: der Garten! (Fast) alles gedeiht und wuchert!


Ein kurzes Update:

Seit gut einem Monat wohnen wir beide nun gemeinsam in Bang Saphan. Diese Stadt liegt ca. 400 km südlich von Bangkok direkt am Meer und ist Standort der Westcoast Steal Industrie, wo Christophe als Senior Engineer arbeitet.



Meine Tätigkeit an der Schweizerschule ist nach 2 Jahren beendet.
Wir leben wir in einem sehr ländlichen Stil, unser Häuschen des kleinen `Moobaans` (eine Art Dorfgemeinschaft, Community) grenzt direkt an ein Kokospalmen-Wäldchen und das Meer ist in Sichtweite. Unsere Nachbarn sind fast ausschliesslich Thais, in ganz Bang Saphan gibt es unter den 70`000 Einwohnern nur sehr wenige `Farangs` (westliche Ausländer). Nach dem cosmopolitischen und internationalen Bangkok, wo man doch hier und da auch sehr gut mit Englisch durchkommt, ist es hier in Bang Saphan sehr begrenzt an Möglichkeiten und sprachlich ist lediglich eine Kommunikation in Thai möglich. Dies ist für uns eine willkommene Abwechslung und Herausforderung.
An eine Rückkehr in die Schweiz denken wir noch nicht, zu gut geht es uns hier! J wir vermissen unsere Familien und Freunde, die Jahreszeiten und manchmal auch die Anonymität unter anderen Weissen zu sein (hier ist man IMMER anders und IMMER Ausländer).
Aber im Grossen und Ganzen leben wir hier wie Könige! Seit neustem haben wir Highspeed-Internet (vergangenen Sonntagnachmittag haben wir uns via Internet das DRS 3-Morgenprogramm angehört), eine Brotbackmaschine (damit zaubern wir uns fast so gute Brote wie in der Schweiz erhältlich) und mit unserem Auto, dem Motorrad und den beiden Velos sind wir sehr mobil. Wir geniessen zudem auch unser Leben in Zweisamkeit in vollen Zügen!
Wir hatten viel Besuch in den letzten Monaten. Viele liebe Leute waren kürzer oder länger bei uns oder mit uns unterwegs! Das ist immer toll für uns, ein bisschen Heimatgefühle und Neues aus Europa. Es macht uns auch immer Freude, unseren Besuchern ein Stück Thailand zu vermitteln. 
Zudem haben wir GEHEIRATET! Standesamtlich mit einer ganz kleinen Feier in einem Mini-Rahmen haben wir uns das Ja-Wort gegeben. Die grosse Feier in der Schweiz ist in Planung.
Mehr Bilder und Stories zu all dem ausführlicher also auf unserem neuen Blog!
Wir schicken euch die besten Grüsse und wünschen euch viel Spass beim Erkunden unserer Seite!


s`Lamons 


Triathlon Nummer 1 - Bangkok - Juli 2011

Mit einer enormen Erleichterung und noch viel mehr Stolz sind wir beide im Ziel angekommen!!
Christophe nach einem Triathlon (1.8 km SWIM, 55 km BIKE, 10 km RUN), Karin nach einem Duathlon (5 km RUN, 55 km BIKE, 10 km RUN).
Karin verzichtete auf das Schwimmen. Grund dafür so unter uns... das Schwimmen fand im Chao Phraya - dem Hauptfluss Bangkoks - statt. Die Farbe des Wassers und dessen Qualität sind nicht unbedingt mit einer plätschernden blauen Bergbachquelle vergleichbar.... IGITT! :-)

Zu unserer grossen Überraschung sahnten wir dann beide Preise ab. Christophe erhielt einen Pokal und Preisgelg für seinen 3. Platz seiner Kategorie. Karin siegte in ihrer (kleinen) Kategorie sogar und bekam einen grossen Pokal.

Hier die Zeiten:



Christophe
Karin
SWIM 1.8 km / RUN 5 km
22:04
25:36
BIKE 55 km
1:47:50
1:57:33
RUN 10 km
54:04
56:11
TOTAL
3:08:00
3:20:47








Unsere Hochzeit - 21. April 2011

Unser grosser Tag

... begann mit einem leckeren Frühstück bei `Crepes and Co.`, wo wir uns mit knusprigem Brot, gutem Kaffee, Crepes und Früchten verwöhnen liessen. Pee Pla, unsere Thai-Lehrerin und Freundin, Stephan und Pascal, welche mit uns diesen Tag so starteten, begleiteten uns darauf festlich gekleidet und gut gelaunt mit dem Taxi auf das Standesamt. Dieses befindet sich im Stadtteil `Silom` und ist unter dem Namen `Bang Rak` (Bezirk der Liebe) bekannt.

Als erstes empfing uns eine Warteschlange, die nicht ganz so durchschaubar war. Auf Leute jeglichen Alters, jeglicher Herkunft und mit teilweise eher spezieller Wartemanier trafen wir da. Die Motive für deren Anwesenheit war ebenfalls unterschiedlichster Art. So merkten wir rasch, dass der Grossteil dieses Amtes für die Ausstellung von Ausweisen oder sonstigen Dokumenten gewidmet ist. Ganz hinten – und da führt uns Pee Pla auch relativ zielstrebig hin – sind vier Tische und zwei Sitzreihen für die Wartenden mit folgender Bezeichnung benannt: `Marriage and Divorce Office`. Also, falls man es sich nach dem Ja-Wort doch noch anders überlegt, kann man gleich sitzen bleiben... J

Soweit so gut!
Unsere Dokumente wurden deponiert und ein anderer Europäer, welcher seine Thaifrau zu ehelichen gedachte, machte uns darauf aber recht schnell verständlich, dass ER wohl zuerst hier gewesen sein, dass ER schon lange warte und WIR gefälligst eine Nummer zu ziehen und uns zu platzieren hätten... Uiuiui, die Laune in diesem Raum war also rasch spürbar.

Wir liessen uns den Humor jedoch nicht nehmen und setzten uns gehorsam hin. Nach kurzer Zeit mussten wir noch etwa sieben Millionen Formulare ausfüllen bzw. Von Pee Pla ausfüllen lassen, waren sie doch alle lediglich in Thai verfasst. Wieder eine Warteportion später ging es dann los mit Tisch Nummer eins, wo wir wieder etwas unterschreiben mussten. War dies schon DIE Unterschrift? Nein, wie sich das dann herausstellte.
Nächste Warterunde und ein guter Einfall von unserer Männerseite, wie man sich die Wartezeit verkürzen kann: Karten spielen!
Nun, dieses Vorhaben wurde jäh beendet, als Pee Pla erwähnte, dass Glückspiel in Thailand ja verboten, der Polizeiposten gleich im angrenzenden Gebäude sei und die Jungs dies doch bitte unterlassen sollen... J

 
Wir waren DIE absoluten Exoten in diesem Raum und für die Menschen ein spürbares Highlight! Dies aus folgenden Gründen:
·       1. Ein Farang (=Ausländer) heiratet eine Farang!! (Ok, etwas klicheetiert, aber nicht ganz unwahr: Zu 99.9% wäre an der Stelle der Braut eine süße, kleine Thaifrau, am Bräutigam-Platz ein etwas älterer Farang (vermutlich noch mit einer sichtbaren Vorliebe für Bier) gewesen. Wir fielen also somit schon mal völlig aus dem normalen Rahmen.
·       2. Wenn man in Thailand auf dem Standesamt heiratet, erscheint man `casual` gekleidet, sogar Flipflops und Shorts sind keine Seltenheit. Nun denn nicht so in unserem Fall. Wir wussten dies zwar, wollten aber diesen Tag schon festlich gekleidet verbringen und liessen uns deshalb alle Kleidung massschneidern. Unser Auftritt stiess allgemein auf Wohlwollen (ausser eben vielleicht bei den anderen anwesenden, heiratswilligen Farang-Männern) und wir ernteten viele bewundernde Blicke. All dies war spannend zu erleben.
 


In der letzten Warterunde war es dann soweit und wir mussten offiziell unsere `Ehe` unterschreiben, so auch unsere Zeugen Stephan und Pee Pla. Wir durften uns sogar Ringe übergeben und mit DEM KUSS besiegelten wir unsere Heirat.

 

Noch ein paar Fotos auf der speziell für Hochzeiten platzierten Kutsche und ab zum ersten Drink als verheiratetes Paar! J

Ein Mai Tai kam da gerade gelegen und kurz später verabschiedeten wir Pee Pla, welche uns das ganz Prozedere um ein Vielfaches einfacher und schneller gemacht hatte.

Mit dem Tuk Tuk ging es als nächstes zum `Mandarin Oriental`, wo wir in der wunderschönen Suite der Braut-Eltern einen fantastischen Apero genossen. So konnten wir gemeinsam mit Blick auf den Chao Praya und einem Glas Champagner anstossen und erzählten von unserem Abenteuer in `Bang Rak`.

Kurz vor Sonnenuntergang bestiegen wir am Hotelsteg unser gechartertes `Longtail-Boot`, das uns gemächlich dem Sonnenuntergang entgegen fuhr. Durch ein Labyrinth von Klongs bis nach Nonthaburi, wo wir am Steg des Restaurants anlegten. Noch ein paar Fotos und mit Freude traten wir in den schönen Park des Restaurants, wo wir einen Tisch am Wasser gebucht hätten.... Leider kam dann der unschöne Teil, denn man hatte uns VERGESSEN!!! Die Enttäuschung war natürlich sehr gross und die Stimmung kurz tief, doch der Tag war nicht gedacht, um Trübsal zu blasen und so machten wir dem Personal – milde ausgedrückt - Feuer unter dem Hinterteil und kurz darauf konnten wir lecker speisen.
Leider nicht am Wasser, auch ohne Kerzen und Blumen, aber zum Glück hatten wir den Wein selber dabei und die Atmosphäre dieses Lokals war ganz herrlich.

Viele Gläser Wein später brachte uns das Boot dann flussabwärts wieder in die Stadt und müde aber happy verabschiedeten wir uns dann zu fortgeschrittener Stunde beim Hotel und machten uns auf den Nachhauseweg.

Es war ein wunderbarer Tag und besonders schön, dass wir diesen Moment mit jemandem teilen konnten. Danke Mami und Papi-Rütsche, danke Pascal und Stephan! Es war für uns ein besonderer, spannender und vor allem unvergesslicher Tag – und so soll es schliesslich auch sein! J



Tour de Thailand - mit Rütsches, Herr Kupper und Stephan

April 2011

wer glaubt, dass sich Thailand nicht zum Fahrradfahren eignet, täuscht sich gewaltig!



Innerhalb einer Woche haben wir in Mutter-Töchterli- Kombination die 500 km von Bangkok nach Chumphon unters Rad genommen.

Die Etappen:

Bangkok-Amphawa: Transfer mit Taxi :-)

Amphawa - Cha-am

Cha-am - Kuiburi

Kui Buri - Ban Krud

Ban Krud - Bang Saphan

Bang Saphan - Chomphon

Chomphon - Bang Saphan





Urplötzliche Temperatureinstürze folderten uns ein wenig, wenn wir abends gemütlich draussen sitzen wollten. Fast vergeblich versuchten wir dann warme Kleider in unseren Grössen aufzutreiben (was in Thailand nicht ganz einfach ist...). Warmer Tee und heisse Dusche hiess das Rezept! :-)





Danach gab es in Bang Saphan eine 3/5- Familienvereinigung und gemeinsam mit Baba gings zum Schnorcheln, auf Fabrikinspektion, zum Apero, zum Joggen, in den Tempel, auf den Markt, zu den Wasserfällen und an die burmesische Grenze.

Ein paar Tage später dann mit der Fähre nach Ko Phangan, wo wir ins wunderhübsche `Santiya-Resort` abstiegen und wunderherrliche Inseltage erlebten.

Danach folgte die Reise über Samui nach Bangkok, mit Weiterflug nach Luang Prabang, wo wir das erste Mal Laos-Feeling erlebten. Luang Prabang ist eine kleine, wundervolle Stadt, eher mit Dorfcharakter und liebenswürdigen Menschen. Architektur und Küche sind stark geprägt von der französischen Kolonialzeit.

Rückflug nach Chiang Mai, wo wir Christophe, Pascal und Stephan trafen und heftigst ins Sonkran-Geschehen (Thai-New Year, mit Wasserschlachten) gerieten.

Inspektion bei WCE! :-)



Ankunft auf Ko Phangan



Inseltrekking auf eigene Faust!

Zum Abschluss unternahmen wir einen Zwei-Tages-Trip in den Dschungel und besuchten die Hilltribe-Dörfer. Leider war unser Guide noch etwas `mao`von Sonkran und deshalb nicht wirklich in Trekking- oder allgemein Guter-Laune... Wir liessen uns wenigstmöglich davon irritieren und hatten nebst der ca. 6 Jahre alten Khun Duracell, welche vor es vor allem auf Pascal abgesehen hatte und einem (zwei mit Guide) Mann über Bord beim Wild-Rafting keine weiteren Eskapaden. Am nächtlichen Lagerfeuer kamen wir dann wiederholt in den `Genuss`von wilden Geschichten, welche alle mit einem immaginären Gattoey auf Fotos und Geistern im Dorf endeten .... :-)


Unterschiedliche Emotionen an Bord! ;-) 




Ab die Post in den Dschungel!!!!


Christophe lernt beim Dschungelkönig Toni persönlich.... Feuer machen!




Spiel und Spass mit Khun Duracell!


Hoch zu Elefant...



Kleine Buben - grosse Maschinen!!!!


Alles ist SANUK und MAO!!! Alles sind nass und die beiden Touris im Vordergrund vor allem auch rot! :-)


Zurück nach Bangkok, Mami und Baba weiter unterwegs. 
Als Höhepunkt stand dann unsere Heirat in Bangkok auf dem Programm, wo wir uns alle wieder vereinten.
Tollle, abwechslungsreiche Ferien und unkomplizierte Gäste - so macht es Spass!!!

Danke euch allen, war super und wir freuen uns auf das nächste Mal!!!

ES WURDE WINTER – Dezember 2010

Der erste `Winter` unseres Thailandaufenthalts war schlichtweg ein Witz! Die versprochene Abkuehlung welche es nach der Regenzeit geben sollte blieb aus, stattdessen wurde es eorm heiss, selbst im Dezember.
Das Jahr 2010 sollte anders werden! So stoppte der Regen ziemlich zeitgelich mit Leas Abreise (was das wohl zu bedeuten hat?) und der Himmer klarte nach den vielen `grauen, dunstigen`  Wochen ploetzlich auf. Die Temperaturen fielen so weit dass die Aircondition nachts nicht mehr noetig war und morgens tatsaechlich ein Pullover von Noeten war!!
ANMERKUNG: Normalsterbliche Menschen brauchten selbt jetzt noch keinen Pullover, denn bei der erwaehnten Abkuehlung handelte es sich lediglich um ca. 4 bis 5 Grad! Gewisse weibliche Leute jedoch froesteln bereits bei Temperaturen um die 28 Grad!
So genossen wir also zur Abwechslung mal eine schweissfreie Zeit und erholten uns von der feuchten, schimmelbildenden `rainy season`.

CHIANG RAI - Wekkend-Trekking zu den Hilltribes

Wahrend Lea im Flieger nach Europa sass, war unser Flugzeug bereits auf den Weg in den Norden Thailands! Chiang Rai sollte unser erstes Ziel in Nordthailand darstellen. Gemeinsam mit Daniela und Kerstin aus der Schule verbrachten wir die erste Nacht in einem kleine Guesthouse und speisten lecker auf dem Night-Bazar. Am naechsten Morgen ging es dann mit leichtem Wandergepaeck und Fuehrer Noi auf Flussfahrt zum Elefanten-Camp. Vom Elefantenruecken aus bekamen wir die ersten Eindruecke vom wunderschoenen Norden.  Eine huegelige Landschaft, gepraegt von den Terrassen der Teeplantagen und Reisfelder. Gruentoene in allen Abstufungen und klare, frische Luft. Die Menschen kamen uns bedeutend ruhiger und zurueckhaltender vor als bspw. in busy-Bangkok oder im Sueden.
Nach dem Mittagessen starteten wir mit Noi auf Trekkingtour durch den Dschungel zu den ersten Hilltribe-Doerfern. Dies sind kleine, einfache Ansammlungen von teilweise eher primitiven Huetten, bewohnt von Dorfvoelkern unterschiedlicher Herkunft. Das erste Dorf hatte einen tibetanischen Ursprung, die Gesicher der Menschen zeigtren deutliche Unterschiede zu den Thais. Das zweite Dorf zeigte chinesische Wurzeln. Die Leute dieder Doerfer leben vorwiegend von der Reisindustrie und sind groesstenteils Selbstversorger. Die Hutten sind auf Stelzen gebaut und unter der Huette leben die Haengebauchschweine, die von den Essensabfaellen der Menschen leben. Ueberall hat es Hueher mit massenhaft Kueken im   `Schlepptau`. Auch an den jungen Katzen und Babyhunden erfreuen wir uns! Die Bewohner begegnen uns mit Neugierde aber auch spuerbarer Skepsis. Wir werden zwar sofort in eine Huette eingeladen, wo wir unser mitgebrachtes Mittagessen verspeisen koennen, werden aber mit argwoehnischen Blicken begutachtet. Nach einer gewissen Zeit ist aber das Eis gebrochen und die Kinder trauen sich auch immer naeher. Unser Fuehrer Noi scheint jeden zu kennen und spricht zudem die unterschiedlichen Sprachen der Doerfer.

Gegen Abend treffen wir dann mit zerkratzen Armen nach einer Dschungeldurchquerung in Nois Dorf ein, wo wir zu Viert eine nigelnagelneue Huette beziehen duerfen. Die Aussicht ist atemberaubend und die Luft kuehl! In selbstgeschnitzten Bambusbechern wird uns Kaffee serviert und spaeter ein einfaches, aber sehr leckeres Nachtessen. Bald wird es dunkel und wir fallen muede von diesen vielen Eindruecken auf unsere Matten. Erstmals seit unserer Ankunft in Thailand messen wir 18 Grad auf dem Termometer!! Eine `eisige` Nacht, herrlich! J
Am naechsten Tag brechen wir nach einem liebevoll servierten Zmorga auf die Berge! Steil geht es bergauf. Beim Vorbeigehen treffen wir auf die Reisbauern, welche uns alle neugierig betrachten. Spaeter kommen wir wieder in die Waelder und passieren mehrere Baeche. Eine Schlange kreuzt unser Weg und Noi erzaehlt uns ohne Pause Geschichten aus den Doerfern. Mehrere Stunden wandern wir so und erfreuen uns an dieser Erfahrung! Bald erreichen wir die Wasserfaelle und beuchen zum Schluss die heissen Quellen.
Gerne wuerden wir unseren Aufenthalt hier noch etwas verlaengern, doch die Arbeit in Bangkok wartet wieder auf uns und so steigen wir nudelfertig und mit grossen Plaenen, bald wieder herzukommen in das Flugzeug. Der Muskelkater amdrauffolgenden Tag erinnert uns `liebevoll` an die koerperliche Leistung des vergangenen Wochenendes! J